„Der Tiger“-Shooting Star Yoran Leicher: Von Hachenburg nach Hollywood?

Shownotes

Gerade einmal 20 Jahre alt und schon zehn Jahre lang Schauspieler: Der Westerwälder Yoran Leicher spricht im Talkpodcast der Rhein-Zeitung, „RZähl mal!“, über seinen Weg vom Hachenburger Grundschultheater zur Schauspielkarriere in Kino und Fernsehen.

In 28 Ländern toppt der deutsche Antikriegsfilm „Der Tiger“ die Liste der meistgestreamten Filme auf Amazon. Mitten drin als Panzer-Ladeschütze Michel: Schauspieler Yoran Leicher aus Hachenburg. Richtig fassen kann der Westerwälder den Erfolg zwar nicht, so unwirklich kommt ihm das Ganze noch immer vor. Klar: Drehbuch, Effekte und die ganze Produktion haben auch ihn begeistert, sagt er in der aktuellen Episode von „RZähl mal!“. Dafür, dass der Film aber derart durch die Decke geht, hat er trotzdem keine Erklärung. Auch wenn er es gut und wichtig findet, „dass so viel Menschen diesen Film gesehen und die Grausamkeit und Entmenschlichung durch Krieg noch einmal vor Augen geführt bekommen haben.“

Und obwohl er die Aufmerksamkeit durchaus genießt, ist es dem Nachwuchsschauspieler wichtig, auf dem Teppich zu bleiben: „Wir reden lange nicht von Hollywood“, scherzt er. „Kritik ist immer noch wichtig, genau wie zum Schauspielunterricht zu gehen und die Spülmaschine einzuräumen“.

Das ganze Gespräch gibt es im Podcast „RZähl mal!“ - jetzt reinhören!

Alle Podcast-Folgen von "RZähl mal", dem Talkpodcast der Rhein-Zeitung gibt es unter www.rhein-zeitung.de/rzaehlmal

Weitere Podcast-Formate gibt es unter www.rhein-zeitung.de/podcast

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